Wenn Linke Linke verlinken – Vortrag auf der re:publica


Die Diskussion um Privatsphäre ist älter als das Internet: Tun Sie erst gar keine Dinge, die keiner wissen sollte! Aber was ist, wenn man eigentlich gar nichts tut, aber dennoch viel über sich verrät? Allein aus dem Kontakte-Netzwerk bei Twitter, Facebook und Co. kann man sehr viel über einen Menschen erfahren: Welcher Partei die Person wahrscheinlich nahe steht, was sie vom „Schottern” hält oder ob sie eventuell gegen die Münchner Sicherheitskonferenz demonstrieren wird. In unseren Verbindungen auf sozialen Netzwerken kann man lesen wie in einer Landkarte. Wie das geht und welche Folgen das haben kann, darüber spricht Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten.

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Wenn Sie nichts zu verbergen haben, haben Sie auch nichts zu befürchten. Mit Sicherheit!

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re:publica 2011 « „Es spricht!“ sagt:

  1. April 2011 um 18:55
    […] gut zum Aspekt Nähe und Distanz passt auch das, was Thomas Pfeiffer in seiner Session Wenn Linke Linke verlinken vorstellte – die ich übrigens gut fand. Also die allseits bekannten Aspekte ‘Strength of […]